Journal
Hausbesuch in der Redaktion: so entsteht eine Briefing-Ausgabe
Donnerstagvormittag in Neubrandenburg: Auf dem Tisch liegen Ausschnitte aus Fachmagazinen, zwei Notizblöcke und die Beobachtungslisten unserer Mandanten. Bis Freitagmittag muss die Ausgabe stehen.
Der Weg zur Auswahl
Zuerst streichen wir alles, was außerhalb der vereinbarten Felder liegt. Dann gewichten wir: Etatentscheidungen vor Award-Listen, Kampagnenstarts vor Personalmeldungen ohne Markenbezug. Was übrig bleibt, erhält zwei bis vier Sätze Einordnung — keine Essaylänge.
Warum wir bewusst langsam bleiben
Schnelle News-Ticker gibt es genug. Unser Vorsprung soll nicht Geschwindigkeit sein, sondern Auswahl und Gespräch. Deshalb gehört zum Briefing der monatliche Call: Dort klären wir, welche Meldung für Ihr Team wirklich Arbeit auslöst.