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Clipping sinnvoll begrenzen: weniger Titel, klarere Lage

Frische Zeitungen auf einem Lesetisch

Presseclipping wächst schnell. Nach drei Monaten liegen Ordner voller Treffer vor — und niemand weiß, welche Artikel wirklich zählten. Eine harte Begrenzung hilft mehr als eine teurere Suche.

Drei Filter, die wir empfehlen

Erstens: nur deutschsprachige Fach- und Wirtschaftspresse, keine allgemeinen Lifestyle-Blogs. Zweitens: Markenname plus Kampagnentitel als Pflicht, reine Branchenstichworte nur einmal wöchentlich. Drittens: jeder Treffer erhält eine der Markierungen „relevant“, „nebenbei“ oder „ignorieren“.

Teams, die diese Filter sechs Wochen durchhalten, berichten von kürzeren Freitagsrunden. Genau dafür ist unser Clipping-Angebot gebaut — nicht für Maximalabdeckung um jeden Preis.

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